Gute Aussichten für die "Neuen"

Seltmann-Geschäftsführer Josef Kallmaier (links) begrüßte mit weiteren Führungskräften 14 neue Auszubildende.

Die Firma Seltmann ist einer der größten Arbeitgeber der Region. Und sie steht weiter zum Standort Deutschland. Unterstrichen hat Seltmann dies am Dienstag durch die Aufnahme von 14 neuen Auszubildenden.

Am 1. September starteten 14 neue Auszubildende ihr Berufsleben im Hause Seltmann Weiden. Davon werden 4 junge "Einsteiger" ihre Ausbildung im Werk Erbendorf durchlaufen. Insgesamt beschäftigt Seltmann Weiden - mit "den Neuen" - 50 Auszubildende.

Nach der Begrüßung am Standort Weiden durch den Geschäftsführer Josef Kallmeier, Franz Fahrnbauer (Betriebsleitung), Betriebsratsvorsitzenden Alonzo Mention, Ausbilder Reinhold Bösl, Ausbilder Christian Hirmer und Abteilungsleiter EDV Bernhard Rieß, wurden die neuen Auszubildenden durch den Weidener Betrieb geführt.

Daniel Carrasco, Christian Götz, Lisa Köstler, Sebastian Nickl und Aylin Sakim haben sich für eine Ausbildung zur Industriekauffrau beziehungsweise Industriekaufmann entschieden. Bernd Eichinger will Fachinformatiker werden. Für eine Ausbildung zum Energieelektroniker für Betriebstechnik hat sich Jonathan Bulenda entschieden.

Sven Döbel und Marcel Donhauser gehen den Weg zum Industriemechaniker für Instandhaltung. Karim Maatoug durchläuft eine Ausbildung zum Mediengestalter Digital und Print. Als einer der größten Arbeitgeber in dieser Region steht Seltmann Weiden eindeutig zum Standort Deutschland und ist bestrebt, auch diese "Neuankömmlinge" - nach erfolgreicher Abschlussprüfung - fest zu übernehmen.
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