"Hallo Auto": ADAC und Bundespolizei schulen Kinder
Aha-Effekt erreicht

Am eigenen Laufverhalten lernten die Realschülerinnen der 5 b unter Flaggeneinsatzes des ADAC-Verkehrsmoderators Christian Conrad, dass die Reaktionszeit und der Bremsweg einen Anhalteweg ergeben, der oft erheblich länger ist, als gedacht. Bild: Dobmeier
Aus Erfahrung wird man klug. Darum lernten Sophie-Scholl-Realschülerinnen durch eigenes Laufen, dass die Körpermasse nicht sofort zum Stehen kommen kann und jeder eine individuelle Reaktionszeit und Abbremsphase benötigt.

Um auf die Gefahren, die damit verbunden sind, hinzuweisen, münzte Verkehrsmoderator Christian Conrad vom ADAC-Nordbayern als Teil der Verkehrserziehung an den vier fünften Klassen der Realschule in der Unterrichtseinheit "Hallo Auto" dies auf den Straßenverkehr um.

Die Mädchen durften auf dem Parkplatz den Bremsweg eines ADAC-Testautos mit 50 km/h mit Pylonen schätzen. Außerdem stellte sich bei einer Vollbremsung aus 30 km/h ein Aha-Effekt ein, der dazu führen sollte, dass sich die Schülerinnen stets im Auto anschnallen.

Die Bundespolizei vermittelte den Schülerinnen in einer weiteren Unterrichtseinheit das Verhalten an Bahnübergängen.
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