Hilfe für schwerstkranke Kinder

Freude über eine gelungene Fete - und einen dicken Scheck: (von links) Silvia Peipp (Vizepräsidentin Ladies Circle), Maya Gaderer-Forster (Gründungsmitglied Ladys Circle), Peter Steinsdörfer (Präsident Rotary Club Weiden Max Reger), Herbert Putzer (Kinderkrebshilfe), Wilfried Forster (Präsident Lions Club Neustadt-Lobkowitz), Clemens Sammet (Präsident Round Table Weiden) und Manuel Zwick (Präsident Old Tablers). Bild: zpe

Spaß haben und dabei auch noch helfen. Das war die Grundidee von fünf Service-Clubs aus Weiden und Neustadt/WN. Konkret ging es dann um einen Faschingsball unter dem Motto "Back to the Seventies". Am Schluss blieben 7000 Euro für die Kinderkrebshilfe übrig.

Das District Meeting des Round Table in der Regionalbibliothek bot fünf Serviceclubs aus Weiden und Neustadt den Anlass, den Erlös aus ihrem Charity-Faschingsball im Haus der Evangelischen Gemeinde an die Kinderkrebshilfe Oberpfalz Nord weiterzureichen. Vorsitzender Herbert Putzer bekam einen Scheck über 7000 Euro.

Anwesend waren die Vertreter der mitwirkenden Clubs, Silvia Peipp, Vizepräsidentin des Ladies Circle, Gründungsmitglied Maya Gaderer-Forster, der Präsident des Rotary Clubs Weiden Max Reger, Peter Steinsdörfer, Wilfried Forster, Präsident des Lions Clubs Neustadt-Lobkowitz, Clemens Sammet, Präsident von Round Table Weiden, und Manuel Zwick, seines Zeichens Präsident der Old Tablers.

"Weil sich alle so übergreifend kennen, gab es die Idee, dass man einen gemeinsamen Charity Faschingsball macht. Das Motto lautete ,Back to the Seventies'", erklärte Clemens Sammet. "Es waren alle sehr stark engagiert. Der Ball ist sehr gut angenommen worden. Wir hatten auch selber sehr viel Spaß." Angestoßen worden sei die Idee von Wilfried Forster. "Wir waren fünf ausführende Clubs."

Herbert Putzer dankte für die Spende im Namen der schwerstkranken Kinder in der Region. "Den Verein gibt es seit elf Jahren. Mittlerweile gibt es 270 Mitglieder." Die Kinderkrebshilfe unterstütze momentan 108 Familien. Mit den Geldern würden vor allem Leistungen beglichen, die über die Krankenkassen nicht bezahlt würden.
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