Im Hinterkopf schon das Derby gegen Amberg

Auch wenn die Fußball-Fans der Region schon dem Derby gegen den FC Amberg (Samstag, 21. März, 15 Uhr) entgegenfiebern, lässt dies Christian Stadler, Trainer des Fußball-Bayernligisten SpVgg SV Weiden, derzeit noch kalt. "Klar wäre es schön, wenn nächstes Wochenende der Erste gegen den Zweiten spielen würde. Aber davor müssen wir erst einmal unsere Hausaufgabe machen", sagt der Weidener Coach vor dem Auswärtsspiel am Samstag, 14. März, um 16 Uhr beim SV Alemannia Haibach.

Die vorherige Saison war für die Unterfranken kein Ruhmesblatt. Die Klasse wurde nur auf den letzten Drücker gehalten, weshalb die Zielsetzung zu Beginn dieser Saison entsprechend niedrig angesetzt wurde. "Für uns geht es ganz klar nur um den Klassenerhalt", hatte der neue Sportliche Leiter Michael Farmbacher gesagt. Zwölf Spieler hatten den Verein verlassen, fünf kamen.

"Das Gefüge passt offenbar. Das Team hat sich gefunden", schätzt Stadler die Lage ein: "Eine Mannschaft mit enormen Potenzial und nicht mehr mit der aus der letzten Saison zu vergleichen." Aber seit fünf Partien ist Haibach ohne Dreier, damit verbunden der Absturz auf den zehnten Tabellenplatz.

Stadler kann bei der Alemannia personell aus dem Vollen schöpfen und hat mit Johannes Scherm eine weitere Alternative zur Verfügung.
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