Immer weniger "Schulden"
Briefe an die Redaktion

Zum Artikel "Volleyballer fürchten um Filetstück" vom 8. Juli meldet sich der ehemalige Vorsitzende des TC am Postkeller zu Wort:

In ihrem Bericht zitieren sie Aussagen von Mitgliedern der Volleyballabteilung des Turnerbunds über Verbindlichkeiten der Tennisvereine "TC am Postkeller" und "TC Grün-Rot", wonach es ein "Unding" sei, dass tschechische Spieler kostspielig verpflichtet würden, während sich "die Schulden beider Vereine weiter anhäufen" würden.

Ich weiß nicht, ob diese Aussage der großen Hitze geschuldet ist oder nur der Ahnungslosigkeit. In jedem Fall kann sie nach meiner Meinung für den TC am Postkeller nicht unwidersprochen bleiben. Die "Schulden" des TC am Postkeller sind noch laufende Finanzierungskosten aus dem Bau der komfortablen Vierfeld-Tennishalle. Dieses Darlehen wird seit vielen Jahren mit namhaften Beträgen regelmäßig getilgt. Es häufen sich nicht nur keine Schulden an, sondern sie werden auch immer weniger. Zudem sind sie durch den Wert der Tennishalle, der um ein Vielfaches höher ist, mehr als abgesichert.

Zu keiner Zeit wurden beim TC am Postkeller Spielerverpflichtungen aus den laufenden Mitteln des Vereins (zum Beispiel Mitgliedsbeiträge) finanziert. Eine Verknüpfung der Sachverhalte Hallenfinanzierung und Spielerverpflichtung ist falsch und unseriös.

Zur Kooperation der beiden Vereine ist im NT vom 8. September 2014 nachzulesen, wer diese abgelehnt hat.

Gernot SchreyerWeiden

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