Innehalten am Mahnmal

Am Vertriebenenmahnmal im Stadtfriedhof sprachen Dr. Rainer Wagner (am Gedenstein, rechts) und Norbert Uschald (links daneben). Bild: Dobmeier
An die Toten erinnern, die in den Gräbern der alten Heimat liegen: Darum trafen sich die Landsmannschaften an Allerheiligen beim Vertriebenenmahnmal am Stadtfriedhof. In seiner Ansprache verwahrte sich dabei Dr. Rainer Wagner von der Sudetendeutschen Landsmannschaft gegen die Gleichstellung von vielen Flüchtlingen heute und den Vertriebenen damals.

Norbert Uschald, Vorsitzender der Ost- und Westpreußen, erinnerte an die Flucht seiner eigenen Eltern. Im Namen der Dachorganisation des Bundes der Vertriebenen legte er am Mahnmal ein Blumengebinde nieder.
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