Interessent für die Felsbrocken

Was mit den Felsbrocken geschieht, ist noch nicht ganz sicher. Ein Mann aus dem Raum Neumarkt hat Interesse an ein paar Exemplaren angemeldet, er will mit ihnen einen Kletterfelsen für Jugendliche realisieren. Würde er einige Steine nehmen, müsste er sie auf eigene Kosten abtransportieren lassen. Dafür wäre ein Autokran erforderlich, erklärte Gerhard Bücherl, Geschäftsleiter der Marktgemeinde Kastl. Geschätzte zwölf Tonnen wog der größte Brocken, der nach der Sprengung ins Tal gesaust war. Seit gestern gesellten sich weitere Felsstücke in dieser Größenordnung dazu - sie waren im Hang liegen geblieben und erst am Tag danach runter befördert worden. (san)
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