Jäger sitzen in Weiden an

Dass die bayerischen Jäger am Wochenende in Weiden tagten, war vor allem am Samstag auch deutlich zu hören. Nein - nicht ihren Flinten ließen sie freien Lauf. Ihre Jagdhörner gaben zwischen Max-Reger-Halle und Unterem Tor immer wieder gern den Ton an. Höhepunkt war ein Standkonzert am Oberen Markt. Bild: Götz
Es war schon ein nettes Völkchen, das da am Wochenende in der Weidener Innenstadt in vielen Cafés und Wirtshäusern "ansaß". Doch die 600 Jäger aus ganz Bayern kamen in friedlicher Absicht. Nicht ihren Flinten ließen sie freien Lauf, vielmehr gaben ihre Jagdhörner den Ton an. Höhepunkt war dabei am späten Samstagvormittag ein Standkonzert auf dem Oberen Markt, als vor dem Alten Rathaus 21 Gruppen Aufstellung nahmen. Doch auch aus der Max-Reger-Halle, den Naabwiesen und den Altstadtgassen waren immer wieder die eher ungewohnten Klänge zu vernehmen.

Harte Arbeit stand für die Delegierten aus den Kreisverbänden aber ebenso auf der Tagesordnung. Da tagten zum Beispiel im Konferenzraum III der Ausschuss Jagdhundewesen und gleich nebenan im Raum II der Ausschuss Jagdkultur. Im Mittelpunkt aber stand die Frage, wie dem Niedergang des Niederwildes Einhalt geboten werden kann. Siehe auch Seite 3 (Themen des Tages)
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