Jagd nach großen Fischen

Michael Schiffl vom Sportanglerbund Weiden sicherte sich den Sieg. Sein Waller war 1,25 Meter lang und brachte rund 25 Pfund auf die Waage. Die Petrijünger hätten sich aber eigentlich noch größere Fische erwartet. Bild: hfz

Das Wetter war ausgezeichnet und versprach eigentlich hervorragende Fangergebnisse beim offenen Wallerfischen des Sportanglerbundes Weiden. Doch die Fische fielen kleiner aus als erwartet.

Weiden. Vorsitzender Reiner Wolfrath und seine Helfer hatten zu diesem Ereignis an den Röthenbacher Hammerweiher geladen. Ein Gewässer, das für seine großartigen Wallerfänge bekannt ist. Den Sieg sicherte sich ein Vereinsmitglied. Das von Freitag, 3. Juli, 18 Uhr bis Sonntag, 5. Juli, 10 Uhr abgehaltene Fischen lockte insgesamt rund 40 Teilnehmer an, darunter etwa 20 Gäste von anderen Vereinen. Die weiteste Anreise hatten Angler aus Kulmbach.

Rekordfänge blieben an diesem Wochenende aber leider aus. Insgesamt wurden zwei Waller mit einer Länge von über einem Meter gefangen werden und gelangten somit in die Wertung. Den ersten Platz sicherte sich Michael Schiffl vom Sportanglerbund Weiden. Er konnte einen Waller mit 1,25 Meter Länge und einem Gewicht von rund 25 Pfund überlisten.

Platz zwei belegte Marcus Blau vom Sportanglerbund Wernberg-Köblitz. Dessen Waller brachte es auf eine Länge von 1,14 Meter und ein Gewicht von zirka 20 Pfund. Als Prämien erhielten die beiden Best-Platzierten für ihre Erfolge Gutscheine für Angelmaterial.

Insgesamt betrachtet wurde der Hammerweiher in Röthenbach seinem Spitznamen "Wels-Dorado der nördlichen Oberpfalz" nicht vollumfänglich gerecht. Die Vermutung der Petrijünger: Vielleicht erging es den Welsen wie den Menschen, und es war einfach zu heiß.
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