Jahreshauptversammlung: Klagen über Hundekot - Neuer Container für Geräte?
Brandweiher-Siedlern stinkt's

Eigentlich läuft es gut bei den Brandweiher-Siedlern. Gäbe es da nicht dieses eine Problem: Auch bei der Hauptversammlung mussten sie die vielen Hundekot-Haufen vor Ort monieren. Vor allem im vorderen Bereich der Siedlung häuften sich die Tretminen. Als Verantwortliche benennen die Siedler einige uneinsichtige Hundebesitzer aus den Wohnblocks, die die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner liegen ließen. Freilich gelte das nicht für alle: Es gebe auch viele Tierbesitzer, die den Kot vorbildlich in einer Tüte wieder mit nach Hause nehmen.

Die Siedler waren sich einig, dass das Aufstellen von Tütenbehältern nichts bringe. Dies zeige sich auch bei der alljährlichen "Rama dama"-Aktion: Dabei fänden sich immer wieder Plastiktüten, gefüllt mit Hundekot, entlang der Dr.-Müller-Straße im Gras. Immerhin: Dies war der einzige unangenehme Punkt bei der Hauptversammlung. Schriftführerin Luise Amschl berichtete dabei über die Maßnahme zum Hochwasserschutz. Um all die vereinseigenen Geräte unterzustellen, sei außerdem an die Anschaffung eines Baucontainers gedacht. Vorsitzender Jürgen Buhle erinnerte in seinem Rückblick an zahlreiche Veranstaltungen wie die Busfahrt nach Abensberg. Kassiererin Dorothea Sonntag verzeichnete ein kleines Minus. Die Anschaffung eines Gasgrills und der Zuschuss für die Busfahrt schlugen zu Buche. Die "Rama dama"-Aktion mit den Jugendlichen ist am Samstag, 28. März.
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