Jazz-Zirkel bietet ein besonderes Ereignis - Posaunen-Sound pur und das Altsaxophon
Ed Kröger kommt mit seinem Sohn

Marina Binner (Gymnasium Schwandorf, links) glänzte bei "Colors of the wind", Jeanne Hanauer (Gymnasium Nabburg, rechts) beeindruckte mit ihrer Stimme besonders beim Bond-Hit "Skyfall".
Ein abwechslungsreiches Programm bietet der Jazz-Zirkel in seinem Jubiläumsjahr. Nach dem "Jilman Zilman Quartett", das die Jazzfreunde in eine Klangwelt zwischen Orient und Okzident entführte, kommt wieder einmal Ed Kröger, ein Musiker, der schon seit den Gründungsjahren des Jazz-Zirkels, anfangs als Pianist, ein Garant für hervorragende Konzerte war. Ed Kröger zählt zu den interessantesten Posaunisten der deutschen Jazzszene, was sogar im Jazz-Lexikon zu lesen ist.

Seit Jahren hat er auch seinen Sohn Ignaz Dinne für den Jazz begeistert. Nach dem Studium in New York wurde er zu einem der vielversprechendsten Saxofonisten in der amerikanischen Jazzszene. Seit seinem Umzug nach Berlin arbeitet er weiter mit seiner New Yorker Band und ist seit zehn Jahren in Europa unterwegs, natürlich auch mit der aktuellen internationalen "Workingband" seines Vaters.

Unter die Haut

Mit einem Quintett aus dieser Band kommen nun Vater und Sohn zum Jazz-Zirkel. Krögers warmer, unter die Haut gehender Posaunen-Sound ist vor allem im Zusammenspiel mit dem Altsaxophon seines Sohnes zu erleben.

Das Konzert beginnt am Donnerstag, 26. März, um 20 Uhr im "Bistrot Paris". Eintritt 19 Euro, ermäßigt 13 und 11 Euro, Vorverkauf 17 Euro im Bistrot ab 18 Uhr (Telefon 0961/3 81 13 49).
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