Johann-Georg Pirner feiert 85. Geburtstag
Ein spitzen "Tauberer"

Johann-Georg Pirner (Dritter von links) freute sich mit seiner Frau Else über die Glückwünsche des 2. Bürgermeisters Benjamin Hiltl (Zweiter von rechts), Pfarrer Thomas Schertel (Zweiter von links) und der Abordnung der Feuerwehr Angfeld. Bild: no
In guter gesundheitlicher Verfassung und geistiger Frische feierte der "Schindelbauer" aus Hackern seinen 85. Geburtstag. Johann-Georg Pirner freute sich besonders über die Glückwünsche des 2. Bürgermeisters der Gemeinde Illschwang, Benjamin Hiltl, sowie des evangelischen Pfarrers Thomas Schertel. Abordnungen der Feuerwehr Angfeld sowie der Brieftaubenvereine aus Alfeld und von "Vorwärts" Sulzbach-Rosenberg gratulierten ebenfalls.

Acht Geschwister

Der Jubilar wurde am 8. November 1928 in Hackern geboren. Zusammen mit acht Geschwistern wuchs er im elterlichen landwirtschaftlichen Anwesen auf. Nach dem Schulbesuch in Bachetsfeld ging er noch ein Jahr in die Berufsschule. Vom damaligen Illschwanger Pfarrer Klein wurde Johann-Georg Pirner in der St. Veit-Kirche konfirmiert. Er arbeitete auf verschiedenen Bauernhöfen in Wurmrausch, Fürnried und auch bei seinem Onkel in Riglashof als Pferdeknecht. Von 1949 bis 1957 war er im Zimmererhandwerk beschäftigt. Es folgten 33 Jahre, in denen er seinen Arbeitsplatz in der früheren Malzfabrik in Sulzbach-Rosenberg hatte. 12 Jahre übte er dort das Amt des Betriebsratsvorsitzenden aus. Im Jahr 1990 ging er in Rente.

Schon in jungen Jahren übernahm das Geburtstagskind zu Hause die Landwirtschaft. 1959 heiratete er die Gastwirtstochter Else Renner aus Neidstein. Aus der Ehe gingen drei Söhne und eine Tochter hervor. Acht Enkel und der zehnmonatige Urenkel Ben gratulierten ihrem Opa und Uropa zum Geburtstag. Sein großes Hobby waren und sind die Brieftauben. Zur Zeit kümmert er sich um 64 Tiere. Mit 14 Jahren trat er zunächst in die Feuerwehr Fürnried ein, später wechselte er zur Angfelder Wehr. 18 Jahre leistete er aktiven Dienst. Seit 71 Jahren ist er Mitglied im Feuerwehrverein. Viel Freude bereitet ihm die Beschäftigung mit Enkeln und dem einzigen Urenkel. Der Jubilar kümmert sich um die Pflege und die Ernte der Kartoffeln, wobei er viele Arbeiten noch selbst mit dem Traktor erledigt. Die SRZ, die zu seiner täglichen Lektüre gehört, schließt sich allen Gratulanten gerne an.
Weitere Beiträge zu den Themen: November 2014 (8193)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.