Johanniter werben Mitglieder
Amberg-Sulzbach

Amberg-Sulzbach. Die Hilfsorganisation der Johanniter ist in den kommenden Wochen im Landkreis Amberg-Sulzbach und in der Stadt Amberg unterwegs, um neue Fördermitglieder zu gewinnen. Neben Rettungs- und Sanitätsdienst bieten die Johanniter auch Ausbildung in Erster Hilfe, ambulante Pflege, den Hausnotruf oder den Menüservice.

Darüberhinaus betreiben die Johanniter mittlerweile über 70 Kindereinrichtungen in Ostbayern, darunter auch die im Januar eröffnete Kinderkrippe "Pusteblume" in Amberg. Gerade das im April eröffnete Johannes-Hospiz in Pentling, das viele Gäste aus dem Raum Amberg aufgenommen hat und aufnimmt, braucht aufgrund des durch die Verträge mit den Kranken- und Pflegekassen zustande kommenden Defizits von 300 000 Euro die Kostendeckung durch Spenden- und Fördermitgliedsgelder.

Positiver Nebeneffekt einer Fördermitgliedschaft bei den Johannitern: Sie sichert die Rückholung aus dem Ausland bei einem Notfall, einer Krankheit oder bei beziehungsweise nach einem Unfall. "Unsere Teams tragen die weiße Dienstkleidung und können sich ausweisen", erklärt Andreas Denk, der in Ostbayern für die Fördermitglieder zuständig ist. Außerdem würden die Johanniter keine Barspenden verlangen und auch nicht entgegennehmen. Weitere Informationen: 0941/4 64 67-130, www.johanniter-ostbayern.de.

Leute

Südafrikaner bei Reinhold Strobl

Schnaittenbach/München. Pfadfinderinnen aus Südafrika waren zu Gast im Landtag und besuchten den Schnaittenbacher SPD-Abgeordneten Reinhold Strobl . Die Partnerschaft mit dem Diözesanverband Regensburg der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) hatte die 20 jungen südafrikanischen "Girls Guides" nach Deutschland gebracht. Das Motto der Begegnung mit den bayerischen Pfadfindern lautete "Obacht - Verantwortung für uns, unsere Umwelt und die Nachwelt". Unter diesem Leitsatz tauschten sich die jungen Damen aus Südafrika mit den bayerischen Pfadfindern aus.

Reinhold Strobl führte die Gäste durch das Maximilianeum und zeigte ihnen, wo die bayerische Politik gemacht wird. Auch Landtags-Vizepräsidentin Inge Aures begrüßte die Südafrikaner. In der Landtagsgaststätte gab es für sie einen kleinen Imbiss.
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