Junge Gesundheitsforscher
Schulen und Vereine

Mit Klaro, der Symbolfigur Gesundheitsprogramms "Klasse 2000", lernen und erfahren die Kinder der Klasse 1a der Stötznerschule viel über die Gesundheit und ihren Körper. Schulleiter Reinhard Kausler gewann für die Übernahme der Patenschaft den Elternbeirat. Neben den Unterrichtsstunden mit Lehrerin Franziska Schubert sind die Einheiten der Diplom-Sozialpädagogin und Gesundheitsförderin Conny Lutz dabei ein besonderer Höhepunkt und eine beliebte Abwechslung für die Mädchen und Jungen. Wichtiges Prinzip von "Klasse 2000" ist, dass Gesundheit den Kindern Spaß machen soll. Das Projekt wurde 1991 von einem Expertenteam aus Medizin und Pädagogik entwickelt. Seither schlossen über eine Million Kinder Bekanntschaft mit Klaro. In bis zu zwölf Unterrichtseinheiten pro Schuljahr wird das Thema "Gesundheit" behandelt. Das Programm will dazu betragen, dass Kinder sich zu stabilen Persönlichkeiten entwickeln, die ihr Leben ohne Suchtmittel und Gewalt bewältigen.

Römerlager erkundet

Dass die Antike nicht selten interessant sein kann - sei es der Mythen oder Kriege wegen -, ist bereits vielen bekannt. Doch nur wenige können sich vorstellen, wie das Alltagsleben in der Antike wohl ausgesehen habt. Was gab es zu essen? Wie kleidete man sich? Wie fand das Militär seine Soldaten? Wie wurde gelebt? Diesen Fragen ging das P-Seminar Latein des Augustinus-Gymnasiums bei einer Fahrt zu den XII. Internationalen Römertagen in Aalen nach.

Mit 38 Fünft- bis Achtklässlern, begleitet von zwei Lateinlehrern, ging es auf dem Gelände des Limesmuseums auf Entdeckungsreise. Auf einer großen Aktionswiese marschierten Gladiatoren und Reiter auf, im Lager der Legionäre trafen die Schüler auf Künstler, Schmiede und Köche und kosteten Eintöpfe und Suppen.

Saisonabschlussfeier

Über 50 Mitglieder nahmen an der Saisonabschlussfeier des Lauftreffs der DJK teil. Abteilungsleiter Norbert Zintl ließ im vereinseigenem Bistro die Saison Revue passieren. Er berichtete von den beiden Laufveranstaltungen der DJK, dem Weidener Straßenlauf und dem Weidener Fischerberg-Halbmarathonlauf. Zintl erinnerte auch an zahlreiche Aktivitäten wie den Lauf ins Grüne, den Brotzeitlauf, den Herbstlauf zur Skihütte am Fahrenberg, die Wanderung im Pfreimdtal sowie das Sommerfest anlässlich des 40-jährigen Jubiläums des Lauftreffs. Außerdem informierte er noch über die neu gegründete Hunde-Laufgruppe.

Diavortrag über die Türkei

"Die Türkei - Land der frühen Christen. Eine Reise von Ephesus bis Kappadokien": Das war das Thema der Power-Point-Präsentation von Alois Schröpf bei der KAB St. Johannes/Herz Jesu. Schröpf berichtete über seine Erlebnisse auf zwei Reisen im Abstand von einem Jahr. Die erste begann mit einer Rundfahrt an der Ägäisküste im Westen. Bilder bedeutender Orakelstätten oder berühmter Tempel vermitteln eine Ahnung von den ursprünglichen Dimensionen. Priene und Milet, einst große Häfen und Hafenstädte, sind heute versandet. Laut Schröpf fällt es schwer sich vorzustellen, dass man sich auf einer einst meerumfluteten Halbinsel mit vier Häfen befindet. Beeindruckend sind auch Reste der römischen Faustina-Thermen, in denen sich bereits eine Fußbodenheizung befand.

Der zweite Abschnitt des Abends und somit auch die zweite Reise führte in den östlichen Teil des Landes. Er begann in Side und führte dann ins Taurusgebirge. Ein Höhepunkt war eine Ballonfahrt, bei der die märchenhaft anmutende Tuffsteinlandschaft vorbeizog. Beeindruckend war auch ein Ausflug zum Freilichtmuseum Göreme mit seinen berühmten Höhlenkirchen. Das letzte Ziel der Rundreise war Antalya. Als bedeutendster Hafen der weiteren Umgebung war es im ersten Jahrhundert nach Christus, vermutlich um das Jahr 48, Station des biblischen Apostels Paulus auf seiner ersten Missionsreise.

Nachkirchweih in Moosbach

Gruppenleiter Josef Forster feierte mit 24 Personen der Malteser-Hilfsdienst-Selbsthilfegruppe für Senioren und Behinderte in Moosbach Nachkirchweih. Forster machte die Gruppe darauf aufmerksam, dass am 6. Dezember die MHD-Adventsfeier stattfindet. Ferner übergab er nach dem Mittagessen die Buchspende von "Stangl & Taubald": das Werk "Eine Stadt vor 100 Jahren". Forster teilte auch mit, dass sich im neuen Jahr die Gruppenleitung ändern wird. Zum Kaffee wurden Küchel und Kirchweihkuchen gereicht, die die Wirtsleute Bodensteiner und Vroni Seiler zur Nachkirchweih gespendet hatten.

Auskunft über die Senioren-Behindertengruppe des Malteser Hilfsdienstes erteilt Josef Forster täglich ab 18.30 Uhr unter Telefon 0961/336 74.
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