Junge Judokas starten bei japanischem Turnier
Schlange auf Matte

Sie haben gekämpft, geworfen und gemalt: Nun erhielten die kleinen Judokas des Judoclubs Weiden dafür ihre Auszeichnungen. Sie dürfen sich nach dem Urteil des Deutschen Judobunds "Schwarze Panther", "Braune Bären", "Blaue Adler", "Roter Fuchs", "Grüne Schlange" oder "Gelbes Känguru" nennen. Bild: R. Kreuzer
Die Judosafari ist eine beliebte sportliche Veranstaltung für Kinder und Jugendliche. Deshalb lud auch der Judoclub Weiden die 6- bis 14-jährigen Judokas dazu ein. Sie mussten sich bei einem Wettbewerb, der neben Judo auch Athletik und Kreativität prüft, bewähren.

In altersgemäßen Gruppen kämpften die Kinder auf der Judomatte ein japanisches Turnier. Danach kam es auf die leichtathletischen Fähigkeiten der Judokas an: Sie mussten weit springen, einen Hindernisparcours durchlaufen und einen Medizinball weit werfen. Ihre Kreativität stellten die Kinder mit einem gemalten Bild zum Thema "Mein größter Traum im Judo" unter Beweis. Alle Wettkampfteile wurden bewertet, die Ergebnisse an den Deutschen Judobund geschickt. Nun erhielten die Teilnehmer die Auszeichnungen.

Die höchste Stufe - den "Schwarzen Panther" - erreichten Uwe Rösel und Tobias Fleischmann. Das Abzeichen "Brauner Bär" ging an Korbinian Lang, Johanna Schmidt, Jonas Frenzel, Mathias Janke, Andreas Zirngibl und Lukas Hermann. Über einen "Blauen Adler" freuten sich Stefan Hausmann, Luisa Hengl, Pierre Glatigny, Jakob Gallersdörfer, Tabea de la Vega, Lilli Hammer, Marco Stade, Paul Zaruba, Elias Bäumler und Luca Biebl. Hannes Kraus, Fabian Regnet, Darnell Rascher, Michael Specht und Andrea Anthofer erhielten die "Grüne Schlange". Den "Roten Fuchs" gab es für Dana Zeiler, Leonie de la Vega, David Hägler und Elias Puff. Sebastian Härtl erhielt das "Gelbe Känguru".
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