Keine Versprechen, aber Lob: Seggewiß im Kinderhort St. Anton

Keine Versprechen, aber Lob: Seggewiß im Kinderhort St. Anton Die Diskussion über eine Schließung der Gerhardingerschule bewegt auch eine Einrichtung in der Nachbarschaft. Deshalb lud der Kinderhort St. Anton Oberbürgermeister Kurt Seggewiß (rechts) ein. Ein Großteil der Hortkinder besucht derzeit die Gerhardingerschule. In dem Gespräch ging es um Fragen wie die, warum die Schule überhaupt geschlossen werden könnte. Konkrete Versprechen machte Seggewiß den Kindern nicht, dafür zeigte er sich beeindruc
Die Diskussion über eine Schließung der Gerhardingerschule bewegt auch eine Einrichtung in der Nachbarschaft. Deshalb lud der Kinderhort St. Anton Oberbürgermeister Kurt Seggewiß (rechts) ein. Ein Großteil der Hortkinder besucht derzeit die Gerhardingerschule. In dem Gespräch ging es um Fragen wie die, warum die Schule überhaupt geschlossen werden könnte. Konkrete Versprechen machte Seggewiß den Kindern nicht, dafür zeigte er sich beeindruckt vom Selbstbewusstsein der Kinder und der angenehmen Atmosphäre des Hauses. Auch Stadtpfarrer Markus Schmidt (links) plädierte in der Diskussion stark für "seinen" Hort. St. Anton lege seinen Schwerpunkt nicht nur auf schulische Bildung, erklärte der Geistliche, sondern sehe die Herzensbildung und Seelenbetreuung als gleichwertigen pädagogischen Auftrag. Fazit des Gesprächs: Der Hort biete beste Voraussetzungen für optimale Betreuung, vor allem auch für Flüchtlingskinder. Bild: hfz
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