Keine Zeit zu jammern
Angemerkt

Die Ansage aus Regensburg ist klar und deutlich. Es werden mehr Flüchtlinge in die Oberpfalz und nach Weiden kommen. Und zwar dauerhaft. Überraschend ist dabei vor allem, dass die Problematik erst jetzt offenbar wird. Denn seit Jahren flüchten Menschen aus Kriegs- und Krisengebieten.

Lange Zeit hat die Politik weggesehen und tut nun überrascht. Die Strategie kann jedoch nicht nur darin bestehen, zu jammern und neue Schreckensnachrichten von den "Flüchtlingswellen" zu verbreiten.

Es ist an der Zeit, Lösungen zu finden. Während der bundespolitischen Schockstarre engagieren sich in Weiden viele, die vorher mit Politik nichts am Hut hatten. Viele merken: Jeder Einzelne kann zur Lösung beitragen.



Polizeibericht Stallhase brutal geköpft

Weiden. (ps) Die Mutter (59) ist in Urlaub. Ihre Tochter und die Nachbarin wollten sich in dieser Zeit um die Tiere kümmern. Doch am Sonntagvormittag machten die beiden Frauen eine grausige Entdeckung. Auf der Suche nach dem verschwundenen Stallhasen entdeckten sie das tote Tier mit abgeschlagenem Kopf in einem Gebüsch. Die 59-jährige Tierhalterin hatte laut Polizeipressesprecher Karl Gaach bereits 2014 den Verlust eines Tieres zu beklagen. Auch damals galt der Stallhase zunächst als verschwunden. Tags darauf hing dann das Hasenfell über dem Zaun. Die Polizei ermittelt nun wegen eines Vergehens nach dem Tierschutzgesetz und wegen Sachbeschädigung. Zeugenhinweise werden unter Telefon 0961401 321 erbeten.

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Kreisseite Brandursache weiter unklar

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