Keller Steff bringt auch mit seinem Solo-Programm den "Salute"-Saal zum Kochen
Nach dem Dreier begeistert Einer

Nur der Keller Steff mit seiner Gitarre: Das genügte, um das Publikum zum Lachen zu bringen. Bild: lst
"Damit nix passiert, braucht's an Bulldogfahrer, aber mit Sicherheit passiert was beim Keller Steff" - so hieß es in der Vorankündigung zu Keller Steffs Solo-Auftritt auf der Saal-Bühne des Rockmusikclubs "Salute". Vollkommen zu Recht. Denn der Liedermacher, der mit ungemein viel Humor ausgestattet ist, brachte das Publikum nicht nur einmal zum Lachen und zum Mitmachen.

Was passiert, wenn sich der erprobte Gaudi-Bursch vor dem ausverkauften Saal nur mit einer Akustik-Gitarre bewaffnet auf die Bühne stellt und einfach nur "aufspuit"? Ganz einfach: feinstes bayerisches Kabarett. Das Publikum ist begeistert.

Keller Steff erzählte und besang mit seinem ansteckenden Lachen und seiner enormen Bühnenpräsenz die ganz alltäglichen Dinge wie einen "oaräudigen Zeck" oder den Schmerz, wenn man sich den kleinen Zeh "oahaut". Klar, dass die Kracher wie "Narrisch", "Hutscha Gutscha" oder "Bulldogfahrer" nicht fehlen durften.

Dabei war bei seinem Auftritt eines klar: Der Keller Steff ist auch mit seinem Solo-Programm durch seine unverwechselbare bayerische Mundart aus der Musikszene in Bayern nicht mehr wegzudenken.

Das kam an in Rothenstadt. Und so entstand eine Atmosphäre, die auch dem Keller Steff nach seinem März-Auftritt mit den "3 Männern nur mit Gitarre" wieder gefiel. "Ich komme wieder", versprach er deshalb nach seinem Auftritt. Kein Wunder also, dass die "Salute"-Chefs Dieter Held und Thomas Bauer nach dieser gelungenen Solo-Premiere die Wiederauflage in trockene Tücher brachten - dieses Mal am 19. April 2015 und wieder mit seinen zwei Begleitern Roland Hefter und Michi Dietmayr.
Weitere Beiträge zu den Themen: November 2014 (8194)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.