Konsequenzen für Weiden

Chance und Aufgabe: Für Martin Stangl, stellvertretender Vorsitzender des IHK-Gremiums und Mitglied der Vollversammlung, deutet die Studie auf "ein Riesenpotenzial" für Weiden durch tschechische Kunden hin. Umgekehrt bedeute das aber auch, "für uns Händler ist es Pflicht, dass wir die Attraktivität steigern". Sprich: Es sei "eindeutig", dass das Einkaufszentrum kommen müsse. Der Handel sei auch gefragt, wenn es darum gehe, ein breites Sortiment anzubieten und seine Mitarbeiter in tschechischer Sprache zu schulen. In der Pflicht sieht Stangl aber ebenso die Stadt. Deren "Spardiktat darf nicht zu weit gehen". Beispiel: Bepflanzung. Im Zuge der Sparbemühungen dürfe das Ambiente der Stadt nicht zu sehr leiden. Weitere Vorschläge Stangls sind ein städtisches WLAN und die durchgehende Besetzung der Tourist-Information auch samstags. Und dann wäre da noch "ein Traum", wie Stangl sagt: Ein Schild am Autobahnkreuz mit dem Hinweis: 15 Kilometer zur Einkaufsstadt Weiden. (fku)
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