Kopfweh nach Karambolage

Die Unfallgegnerinnen trennten sich am Sonntag offenbar einvernehmlich. Stunden später jedoch bekam eine 29-jährige Beteiligte massive Kopfschmerzen. Am Mittwoch zeigte sie den Vorfall schließlich an.

Demnach hatte sie am Sonntag mit ihrem Wagen die Dr.-Martin-Luther-Straße stadteinwärts befahren, bevor sie vor der roten Ampel am Rotkreuzplatz halten musste. Eine nachfolgende 25-Jährige aus Weiden erkannte die Situation laut Polizei zu spät und prallte mit ihrem Pkw auf das stehende Auto. Die beiden Frauen wollten sich selbst einigen, telefonierten noch mit dem Vater bzw. Bruder. Einer Polizeistreife, die zufällig vorbeikam, erklärten sie ausdrücklich, dass sie sie nicht benötigten.

Beide schienen die Karambolage unverletzt überstanden zu haben. Im Gegensatz zum Wagen der Verursacherin: Der landete am Abschlepphaken. Stunden später begab sich die 29-Jährige mit massiven Kopfschmerzen in ärztliche Behandlung.
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