Kritische Anmerkungen bei politischer Glühweinparty
Aufreger Hundekot

Heiße Eisen und warmer Glühwein: Das passt bei der politischen Glühweinparty zusammen, zu der die CSU-Ortsverbände Rehbühl und Mooslohe eingeladen hatten. Bild: Dobmeier
Die CSU Rehbühl/Mooslohe lud zur politischen Glühweinparty vor das Café Götz in der Mooslohe ein. Zahlreiche Parteifreunde und Bürger kamen - und tischten ihre Anliegen auf.

Stephan Gollwitzer, Stadtrat und Ortsvorsitzender CSU-Rehbühl, sowie Dr. Roland Nitsche, Ortsvorsitzender Mooslohe, und die Stadträte Hans Blum und Markus Bäumler hörten zu, als ein Anwohner das Verhalten der Autofahrer an der Einmündung Peuerl-/Mooslohstraße beklagte. Autofahrer ignorierten hier das Stopp-Schild und gefährdeten damit Fußgänger, die die Fahrbahn überqueren wollen. "Vor acht Jahren ist an dieser Stelle eine Fußgängerin überfahren worden. Trotzdem ist die Kreuzung noch nicht sicherer umgebaut worden." Stadtrat Hans Blum versprach, dies als Antrag in der Fraktion vorzubringen. Zudem beklagten viele die Verunreinigung der Anlage beim Café Götz mit Hundekot oder mit den Beuteln dafür sowie des Verbindungswegs Rehbühl zur Thermenwelt. Gollwitzer versprach, sich für die Aufstellung eines Abfallkorbs und eines Hundetütenspenders einzusetzen.

"Nirgends wird man so schnell befördert wie bei der Stadt Weiden. Und das in Zeiten klammer Haushaltkassen", sagte ein ehemaliger Staatsbediensteter. Gollwitzer, selbst Beamter bei der Bundeswehr, fand das auch. Die CSU-Stadtratsfraktion habe dies oft bemängelt - ohne Erfolg. "In anderen Städten schaut es viel besser aus": Mit diesen Worten wurde Schmutz in den Grünanlagen im Stadtgebiet bemängelt. Gollwitzer verwies auf die dünne Personaldecke bei Stadtgärtnerei und Bauhof.
Weitere Beiträge zu den Themen: November 2014 (8193)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.