Leben in der Stadt mitgestaltet
Verstorben

Weiden. (kzr) Der ehemalige Stadtrat Paul Koch ist in der Nacht zum Dienstag im Klinikum im 82. Lebensjahr verstorben. Um ein Ehrenmitglied trauert die DJK Weiden. Der Verstorbene war Gründungsmitglied der Tennisabteilung. Er war Übungsleiter in der Abteilung Ski, war Mitinitiator beim Bau der DJK-Tennisplätze und stand 18 Jahre der Leichtathletikabteilung vor. Auch die Diözese wurde auf ihn aufmerksam, die ihn als Tennisfachwart einband. Der Stadtverband für Leibesübungen holte ihn für acht Jahre als Kassier in den Dachverband.

Auch seine Wegbegleiter der CSU trauern, insbesondere der Ortsverein Stadtmitte. Paul Koch stand treu zur Partei, war Jahrzehnte als Beisitzer tätig. Der Verstorbene war Mitte der 70er Jahre als CSU-Nachrücker für Max Hegner in den Stadtrat eingezogen. Als Faschingsprinz bei der Narrhalla hatte er 1965 in der Hochburg im Evangelischen Vereinshaus mit Prinzessin Irene Räth regiert.

Beruflich erlernte der gebürtige Weidener den Elektrikerberuf, legte 1960 den Meistertitel in Regensburg ab und ging dann zur Weiterbildung in die Schweiz. 1965 machte er sich selbstständig, sein Geschäft hatte er bis zuletzt in der Fleischgasse angemeldet und half immer aus, wo er gebraucht wurde. Zuletzt wohnte er seit Herbst des Vorjahres im Sinderberger-Seniorenheim. Mitglied war er auch beim Geselligkeitsverein "Unter uns" und im Alpenverein.

Um ihn trauern insbesondere Lebensgefährtin Maria und die Geschwister Heinz, Klaus und Mechthilde.

Im Blickpunkt

Daten für neues Adressbuch

Weiden. Die Stadt wird noch vor den Sommerferien in Zusammenarbeit mit der Adressbuchverlagsgesellschaft Ruf aus München eine Neuauflage des Weidener Adressbuches herausgeben. Das Adressbuch wird neben allgemeinen Informationen, Angaben zu Behörden, Vereinen, Verbänden, Firmen und Gewerbetreibenden wiederum auch Familienname, Vorname, Dr.-Grad und Anschrift aller volljährigen Bürger enthalten, die einer Weitergabe nicht schriftlich widersprochen haben. Wer im neuen Adressbuch nicht aufgenommen werden möchte, kann schriftlich oder per Telefax (Fax 0961/81-3319) bis 10. Mai eine entsprechende Mitteilung an die Stadt, Meldebehörde, Dr.-Pfleger-Str. 15, 92637 Weiden einsenden.

Ein Antrag ist auch Serviceportal www.weiden.de (Bereich "Rathaus-Online", "Widerspruchsrecht für Meldedaten - Übermittlungssperre") verfügbar. Der Widerspruch muss dann nur noch unterschrieben und an die Stadt eingesandt werden. Widersprüche per E-Mail oder Telefon sind unwirksam. Ein Widerspruch muss nicht begründet werden. Bei früheren Ausgaben bereits eingelegte Widersprüche gelten grundsätzlich unbefristet weiter.
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