Metropolregion sucht nach Profil

Den Markenkern eines Konglomerats auf einen Nenner zu bringen, das ist so etwas wie die Quadratur des Kreises. Am Dienstag machte die Metropolregion Nürnberg (emn) bei ihrer Ratssitzung in der Weidener Max-Reger-Halle den ersten Schritt in diese Richtung - eine Imageanalyse wurde vorgestellt. Ergebnis: Entscheider und Bürger stellen der emn gute Noten aus, aber es fehlt ein scharfes Profil.

"Wir müssen überlegen, mit welchen Begriffen wir das Profil aufladen" , sagt Christa Standecker, Geschäftsführerin der Metropolregion. Was schon gut funktioniere: "Die Bürger sind mit der Lebensqualität zufrieden." Das sei ein wichtiges Argument, um Fachkräfte anzulocken. Allerdings habe man zu wenig Profil bei Innovation und Wirtschaftskraft entwickelt: Wir müssen geeignete Bilder finden." Dabei habe man einiges zu bieten: "Wir haben 150 Hidden Champions in der Metropolregion und sind bei Patentanmeldungen europaweit an der Spitze.
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