Musikschüler bestreiten Nachwuchskonzert zu Max-Reger-Tagen
Grieg fehlerfrei interpretiert

Johanna und Benedikt Wittmann spielen auf dem Violoncello fünf Stücke von Halsley Stevens. Bild: zpe
Weiden. (zpe) Es ist längst Tradition, dass bei den Max-Reger-Tagen auch der Nachwuchs Gehör findet. Und der spielt meist unbekümmerter, als es die Großen tun. Keiner konnte Florian Schieder aus der Ruhe bringen, als er ohne Notenblatt, aber fehlerfrei, die "Lyrischen Stücke" von Edvard Grieg auf dem Klavier interpretierte.

Auch Pianist Lars Amann überzeugte mit polymodalen Stellen und unumkehrbaren Rhythmen, die er der musikalischen Meditation zur Geburt Christi von Oliver Messiaens "Vingt regards sur" entliehen hat. Im Großen Sitzungssaal des Alten Rathauses musizierten am Sonntagvormittag auch heuer wieder Schülerinnen und Schüler aus Weidener Musikschulen als Ergänzung der Max-Reger-Tage.

Es sangen und spielten Musikschüler von Elvira Kuhl, Karl-Heinz Kuhl, Johanna Luther, Joachim Pfützenreuter, Anika Ram und Theresa und Janusz Skutella. Die Bandbreite war riesig. Zu Gehör kamen Werke von der Klassik bis zur Moderne: Stücke von Friedrich Dotzauer, Max Reger, Claude Debussy bis Gabriel Faure, Hasey Stevens, Friedrich Gulda, Lajos Papp, Bedrich Smetana und Johannes Brahms.

Aufführende waren Leonard und Antonia Wechsler, Hannah Suttner, Mirijam Denz, Laura Dietl, Astrid und Petra Panaget, Johanna und Benedikt Wittmann, Laura Schieder, Ann-Kathrin Gössl und Lena Reichel.
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