Musikstil gewinnt immer mehr Fans - Freunde gefestigt
Oberkrainer obenauf

In der Waldschänke in Heinzhof hatten sich die Fans der Oberkrainer Klänge zusammengefunden, um dieser von Slavko Avsenik bekannten Musik zu frönen. Die Original Oberkrainer Freunde erinnerten mit ihrem Konzert auch an ihren verstorbenen Mentor Sepp Zitzmann. Bild: hmx
"Tanzen, bis sich die Balken biegen" war beim Musikabend in der Waldschänke Am Hirschpark nicht drin - so viele Gäste waren zu den Original Oberkrainer Freunden gepilgert, um noch einmal ein zünftiges Erlebnis vor dem Beginn der staaden Zeit zu haben. Seit rund zehn Jahren existiert diese Gruppe, die auch als Lebenswerk des heuer unerwartet verstorbenen Gründervaters der Oberkrainer Volksmusikfreunde, Sepp Zitzmann, bezeichnet werden kann.

Vor etwa eineinhalb Jahren wurde zusammen mit den Gebrüdern Schmidt eine neue, junge und talentierte Besetzung geschaffen. Wie Jonas Stauber aus der Gruppe sagt, ist es dem Ensemble auch eine Verpflichtung, das Ziel ihres Mentors Zitzmann weiterzuführen und Oberkrainer Musik auf hohem Niveau zu verbreiten. Vor rund drei Monaten ist sozusagen per Zufall Moritz Rothmeier dazugekommen, der durch seine Klarinettenkünste einen Stammplatz gefunden hat.

Dass der Zuspruch an Oberkrainer Musik, wie man sie von Slavko Avsenik schon seit Jahrzehnten kennt, auch in der Region gewachsen ist, ist auch ein Ansporn für die jungen Leute, in diese Richtung ihren Stil weiter zu pflegen. Die Mitglieder der Original Oberkrainer Freunde sind Simon Schmidt (Akkordeon), Stefan Schmidt (Gitarre, beide aus Salleröd), Moritz Rothmeier (Klarinette) aus Köfering, Gerald Klieban (Bariton) aus Pressath und Jonas Stauber (Trompete) aus Hohenburg.
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