Nach dem tragischen Tod des Vorsitzenden Hans Haller galt es für den
Hans Hallers Arbeit fortführen

Der CSU-Ortsverband Hiltersdorf wählte einen neuen Vorstand (von links): Bürgermeister Alwin Märkl, Barbara Gerl, Albert Felbinger, Franz Schmidl, Alfons Schmidl, Christian Tröster, Vorsitzender Theo Flierl, Norbert Heldmann, Johann Meyer, CSU-Kreisvorsitzender Dr. Harald Schwartz und Josef Tröster. Bilder: hfz (2)
CSU-Ortsverband Hiltersdorf, bei der Jahresversammlung die Führungsverantwortung neu zu regeln.

Gut besucht war die Zusammenkunft des Ortsverbands, der den Bereich Hiltersdorf, Lintach, Paulsdorf und Altenricht abdeckt, im Gasthof Aschenbrenner in Paulsdorf. Lob gab es auch für Vorsitzende Barbara Gerl von der Frauen-Union. Theo Flierl würdigte den verstorbenen Hans Haller als ein Vorbild für alle Mitglieder, als starke Persönlichkeit und beispielhaft in seiner Arbeit als Ortsverbandsvorsitzender und Bürgermeister-Stellvertreter. Seiner Leidenschaft als Kommunalpolitiker werde man nacheifern.

Flierl rief die Kommunalwahlen, die Kreis- und die Ortsversammlung sowie den CSU-Ball in Erinnerung. Gemeinderat Christian Tröster ehrte für ihre Treue zur CSU Josef Graf (10 Jahre), Norbert Heldmann und Reinhold Schanderl (20), Christian Jäger und Alois Meiler (35) sowie Benno Jäger und Josef Groß (40).

Schriftführer Josef Tröster zeigte die Aktivitäten des vergangenen Jahres auf. Nach den Wahlen versprach der neue Vorsitzende Theo Flierl, die erfolgreiche Arbeit von Hans Haller fortzuführen.

CSU-Kreisvorsitzender Dr. Harald Schwartz ging auf den Energie-Dialog ein. Auch ihm gehe es in erster Linie um Sicherheit, sparsames Wirtschaften und Umweltverträglichkeit. "Wir sind Spitze bei den regenerativen Energien, brauchen aber noch mehr Selbstverwaltung und eine Rückführung der viel zu vielen Kontrollen", meinte er. Die CSU könne auch zwischen den Wahlen eine ordentliche Bilanz vorweisen, sagte der Landtagsabgeordnete. Bürgermeister Alwin Märkl informierte über ein großes Photovoltaik-Projekt, Kanalprobleme im Oberland und die Wasserversorgung in der großen Kommune. Die Abwasserbeseitigung in Richtung Theuern sei interessant, müsse sich aber auch rechnen.
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