Nachwuchsleistungszentrum der SpVgg SV Weiden stellt Trainerteam vor
Qualität auf der Bank

Gute Jugendarbeit gibt es nur mit hervorragend ausgebildeten und lizenzierten Trainern. Und dafür ist der Fußball-Bayernligist SpVgg SV Weiden bereit, pro Jahr rund 80 000 Euro für das Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) in die Hand zu nehmen. "Nur so wird unseren über 200 Jugendlichen in unseren Nachwuchsmannschaften eine optimale Förderung garantiert", macht SpVgg-SV-Jugendkoordinator Rainer Fachtan bei der Vorstellung des neuen NLZ-Trainerteams für die Saison 2015/16 deutlich.

Wohl einmalig in ganz Bayern sei dabei die Tatsache, dass am Weidener NLZ dieses Mal gleich sieben Trainer der DFB-Stützpunkte in Weiden und Poppeneuth arbeiten. Für die Bayernliga-Mannschaften der U15, U17 sowie die U19 in der Bezirksoberliga sind erstmals drei Trainer pro Team eingeplant. "Wir haben wieder einige neue zusätzliche Gesichter, aber uns qualitativ nochmals verstärkt", erklärt Fachtan. Im Bereich U15 und U17 spielt die SpVgg SV in den höchsten bayerischen Spielklassen.

Neuer Jugendleiter ist Daniel Wolfrath, der Jürgen Holzmann ablöste. Bei der U19 (Bezirksoberliga) sitzen Marius Sokol sowie die Co-Trainer Fabian Dimper und Alexander Schäffler auf der Bank. Die U17 in der Bayernliga betreuen Rainer Fachtan, Matthias Winter und Sebastian Hörth, die U16 in der Bezirksoberliga Gerhard Nothhaft und Stefan Rupprecht. Die Bayernliga-U15 coachen Markus König, Maximilian Gebert und Markus Fuchs, die U14 in der Bezirksoberliga Andreas Bauernfeind und Thomas Prem und die U13 (ebenfalls Bezirksoberliga) hört auf die Anweisungen von Manfred Lederer, Fabian Frey und Bernhard Fritz.

Im Bereich der Jüngsten haben Michael Bauernfeind (U12, Kreisliga), Carsten Schultes (U11, Gruppe), Dominik Beer (U10, Gruppe) und Christian Härtl (U9, Gruppe) das Sagen. Weiterhin stehen Stützpunkt-Trainer Alexander Kessler als Springer, Fachtan als Individualtrainer und Jürgen Pankoff-Sosnowski als Torwarttrainer zur Verfügung. "Und sollten einige Jugendliche nicht den Sprung in den Bayernliga-Kader schaffen, kehren sie als perfekt ausgebildete Spieler zu den Heimatvereinen zurück oder wechseln", unterstreicht Fachtan.
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