Nicht die Richtige für Mama und Papa
Leute

Weiden. (mte) Das Rätseln hat ein Ende. Nun verrät der Weidener Florian Keck , der als ernsthafter Anwärter fürs Finale gehandelt wurde, warum er der "Bachelorette" in der gleichnamigen RTL-Sendung einen Korb gegeben hat - wegen seiner Eltern und Freunde.

Zumindest melden das einige Medien. Demnach hat sich "Flo" exklusiv gegenüber einer großen deutschen Boulevardzeitung wie folgt geäußert: "Ich hab' mich so entschieden, weil der nächste Schritt die Home-Dates wären. Ich hab' bis dahin nicht so eine Beziehung zu Alisa aufgebaut, dass ich sie meinen besten Freunden und meinen Eltern vorstellen möchte. Da hat einfach noch etwas gefehlt."

Weiter erklärte der 27-Jährige, der in Regensburg wohnt, aber in diesen Tagen mehrfach in Weiden gesehen wurde: "Ich habe in meinem Leben bisher eine einzige Frau meinen Eltern vorgestellt. Für mich hat die Familie einfach oberste Priorität. Ich war da einfach noch nicht so weit, Alisa meinen Eltern vorzustellen. Ich habe mich damit einfach nicht wohlgefühlt."

Leicht gefallen sei ihm seine Entscheidung nicht. Während die anderen Herren die Zeit in der Villa noch genossen, habe "Flo" darüber nachgedacht, wann der richtige Zeitpunkt sei, es Alisa zu sagen. "Es war jetzt nicht die angenehmste Situation, aber ich denke, dass Alisa froh ist, dass ich da mit offenen Karten gespielt habe."

Die Home-Dates mit den letzten vier Männern zeigte RTL am Mittwoch. Und "Flo"? Der verfolgte genauso wie über zwei Millionen andere Zuschauer das Buhlen seiner Ex-Kollegen vor dem Fernsehgerät.
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