Nicht zu heiß, sondern zu teuer
Stimmen aus dem Netz

Zu den Klagen der Schausteller über schlechte Umsätze beim Volks- und Schützenfest:

"Ohne jetzt böse zu klingen, aber die Preise dort sind auch Wucher. (...) Es gab definitiv schon bessere Volksfeste in Weiden." Anna Haberkorn

"Am Gäubodenfest in Straubing zahlt man für die Mass nur knapp 'nen Euro mehr und das Essensangebot ist weitaus größer und komischerweise billiger oder zumindest gleich wie in Weiden." Christian Köchert

"Am Wetter kann es wirklich nicht liegen. Das Deutsch-Amerikanische Volksfest in Grafenwöhr ist immer brechend voll. Es kann regnen oder 40 Grad Hitze haben - ich habe noch nie erlebt, dass dort nichts los war. Ich würde sagen, es liegt an der Location..." Christian Kraus

"Das Preis/Leistungsverhältnis passt einfach nicht mehr." Stephan Krauß

"Es wird von Jahr zu Jahr weniger geboten. Dieses Jahr auch noch kein Feuerwerk." Michael Riha

"Wir waren gestern in diesem Bierzelt. Ein halber Liter alkoholfreies Getränk 4,20 Euro, und das in der Plastikflasche." Bred R. Zaun

"Die sollten mal weniger Stände mit Süßigkeiten hinstellen und stattdessen mehr Attraktionen." Darja Frizler

"Familientag - halber Preis. Toll. Aber so mancher Schausteller hat Probleme beim Rechnen. 3 Euro halbiert - ergibt 2 Euro. Oder???" Heinz Preßl

"Miss Weiden" aus Regensburg

Zur Wahl der "Miss Weiden" im Festzelt:

"Die ersten drei Platzierten aus Regensburg, Nürnberg und München? Miss Bayern kommt dann wohl bald aus Sachsen und Miss Germany aus Spanien." Markus Schenzel

"Bei uns gab es die Miss-Mainz-Wahl. Oder Miss Rheinland-Pfalz. Sie kommen von überall her, ist ganz normal." Claudia Scholz

"Und das, obwohl es in Weiden so viele hübsche Mädchen gibt. Traurig." Martina Kappl

"Die Weidener Damenwelt ist halt schlau genug, und nimmt nicht an so ner dümmlichen Fleischbeschau zur next Top-Gurke teil." Irmi Schneck

Schlesien war immer das "Zuhause"

Zum Bericht über die Flucht der Familien Langer und Styra vor 70 Jahren:

"Die Geschichte berührt mich sehr. Auch meine Mutter flüchtete im Januar 1945 aus Oppeln, meines Wissens jedoch ohne "Zieladresse". Sie und ihre Familie wurden dann von einem Lager in Würzburg aus in ein kleines Dorf in Unterfranken geschickt, und auch sie sprach bis zuletzt von Schlesien als "Zuhause". Sie hat mir vieles erzählt von ihrer Kindheit in Schlesien, vieles konnte ich sie leider nicht mehr fragen." Heike Trottmann (rg)

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