Nürnberg kein Maßstab

Johannes Häring wurmt das Gerücht, die Max-Reger-Halle spiele preislich in der gleichen Liga wie die Meistersingerhalle in Nürnberg. Aus seinem früheren Beruf bei einem Nürnberger Messeveranstalter kennt er die Tarife in Bayerns zweitgrößter Stadt. "Wir sind günstiger. Der Preis richtet sich je nach Anzahl der Plätze, der Arbeitsstunden und der Veranstaltungsart." Dies belegt Häring mit Beispielen. Nummer eins: Die Meistersingerhalle koste für Aufbau, Probe und Konzert bei bis zu fünf Stunden Dauer und mehr bei 520 bis 2121 Plätze 214 Prozent mehr. Nummer zwei: Der Haustechniker koste in Nürnberg das Anderthalbfache, nämlich 44 Euro pro Stunde (Weiden: 30 Euro).
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