Organisatorische Fragen beim nächsten Treffen lösen - Zusammenkünfte jeden 2. und 4. Sonntag im ...
Greenpeace Weiden kurz vor dem Start

Die Stimmung für die Gründung einer Greenpeace-Gruppe in Weiden war beim letzten Treffen in der Alpenrose insgesamt positiv. Bild: otj
Aktiver Umweltschutz versus Zeit. Wer nicht gerade hauptamtlich seine Brötchen damit verdient, muss sehen, wie Job, Familie und gesellschaftliches Engagement in einen 24-Stunden-Tag passen. Das wird auch beim Versuch von Ali Daniel Zant deutlich, eine Greenpeace-Gruppe für Weiden zu etablieren.

Vor wenigen Tagen ist man in der "Alpenrose" dennoch dem Ziel ein Stück näher gekommen. Initiator Zant fragte ganz konkret: "Könnt ihr euch vorstellen mitzumachen? Und vor allem wie?" Die meisten der über 20 Umweltfreunde, die an diesem Abend da waren, möchten die Gruppe unterstützen. Zum Thema Zeit erläuterte Zant: "Es gibt verschiedene Möglichkeiten. Klar, wir brauchen Leute, die an regelmäßigen Treffen teilnehmen und sich bei so Dingen wie der Regelung der Finanzen oder der Pressearbeit einbringen." Gefragt seien aber auch Leute, die bei Aktionen dabei sind, wie an Infoständen Flugblätter zu verteilen. Man könne die Gruppe auch passiv fördern.

Am Ende durfte sich Zant über viele positive Antworten freuen: "Damit sind auf jeden Fall die Voraussetzungen erfüllt, um eine Gruppe in Weiden an den Start zu bringen." Auch über die regelmäßigen Treffen wurde man sich an diesem Abend noch einig. Angepeilt sind vorläufig jeder zweite und vierte Sonntag im Monat um 19 Uhr. Die genaue Struktur und die Aufgabenverteilung werden beim nächsten Treffen festgelegt.
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