Ostmarkkaserne damals und heute: Ehemalige Panzergrenadiere in Weiden

Ostmarkkaserne damals und heute: Ehemalige Panzergrenadiere in Weiden (rdo) Zurück an der alten Wirkungsstätte: In der Ostmarkkaserne kamen Ehemalige der Stabskompanie der Panzergrenadierbrigade 10 zusammen. Die Einheit hatte sich 1992 aufgelöst. Stabsunteroffizier a. D. Christian Hofmann organisierte das Wiedersehen der 44 Soldaten. Gekommen war auch der frühere Brigade-Kommandeur, Generalmajor a. D. Jürgen Reichardt. Dabei richtete sich der Blick nicht nur auf die Vergangenheit, sondern auch auf die G
Lokales
Weiden in der Oberpfalz
15.09.2015
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Zurück an der alten Wirkungsstätte: In der Ostmarkkaserne kamen Ehemalige der Stabskompanie der Panzergrenadierbrigade 10 zusammen. Die Einheit hatte sich 1992 aufgelöst. Stabsunteroffizier a. D. Christian Hofmann organisierte das Wiedersehen der 44 Soldaten. Gekommen war auch der frühere Brigade-Kommandeur, Generalmajor a. D. Jürgen Reichardt. Dabei richtete sich der Blick nicht nur auf die Vergangenheit, sondern auch auf die Gegenwart. Dafür sorgte Major Eric Schröter, stellvertretender Kommandeur des Artilleriebataillons 131, das über sechs aktive Einheiten verfügt. Zu den Aufgaben gehören Versorgung, Instandsetzung, Wetterbeobachtung und Aufklärung. Im Stab werde das gesammelte Wissen für den Gefechtsstand zusammengetragen. Außerdem stehe Aufklärungsgeräte wie Drohnen zur Verfügung. Raketenwerfer und Panzerhaubitzen sorgen für eine hohe Feuerkraft im Einsatz. Da dies für den Bundeswehrstandort Weiden Ehrensache sei, machte auch die Stadt, vertreten durch Bürgermeister Jens Meyer, den Kameraden ihre Aufwartung. Auf dem Programm stand zudem ein Rundgang durch die Kaserne. Die Zusammenkunft endete mit einem Beisammensein im Offiziersheim. Bild: Dobmeier
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