Pfarrei St. Josef öffnet die Türen

Auch die Pfarrei St. Josef stellt ein eigenes Anwesen für die Aufnahme von Asylbewerbern zur Verfügung. "Wir wollen aus christlichen, humanitären und sozialen Gründen helfen", betont Kirchenpfleger Karl Süß.

Nach einstimmigen Beschluss der Kirchenverwaltung vom 8. Oktober werden das erste und zweite Obergeschoss des Anwesens Asylstraße 3, jeweils rund 120 Quadratmeter groß, an die Stadt zur Aufnahme von Asylbewerbern vermietet. Ursprünglich sei geplant gewesen, das Haus zu verkaufen, bestätigt Süß. Deshalb seien die Mieter der beiden oberen Etagen bereits ausgezogen. Anfang November könne die Stadt mit der Neubelegung des Hauses beginnen.
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