"Phil Seccer Band" mit coolem Cowboy-Sound
Hut ab!

Sie schauen aus wie "Boss Hoss", klingen aber wie Johnny Cash: Die Drei von der "Phil Seccer Band" hatten im "Salute" mächtig Spaß. Bild: lst
Zugegeben: Ein wenig erinnerten die Drei von der "Phil Seccer Band" auf der "Salute"-Bühne an "Boss Hoss". Aber nur ein klein wenig. Denn die Tattoos fehlten, und auch die Musik war komplett anders. Nicht umsonst bezeichnen sich die Bandmitglieder gerne als "Deutschlands lässigstes Akustik-Trio", welche die Spielart "Acoustic-Vintage" pflegt.

In einer Besetzung wie vor über 65 Jahren spielte es im vollbesetzten "Salute" nur mit akustischen Instrumenten wie Gitarre, Mandoline, Kontrabass und Kazoo Klassiker aus Blues, Rock, Pop und auch Traditionals gespielt. "Stad" waren sie dabei allerdings nicht.

Die "Phil Seccer Band" hatte - um aus "Blues Brothers" zu zitieren - beides im Gepäck: Country und Western. Und auch Blues und Rockabilly zauberten Rusty "Wag" Beam, Pete W. Daniels und Dave Walker, die allesamt aus der Amberger Gegend kommen, auf die Kneipenbühne.

Egal, ob Johnny Cashs "Folsom Prison Bues" oder "Drinkin' Bourbon", "Bad moon rising", "Crazy little thing called love", "I shot the sheriff" oder "Mercedes Benz" - das typische Cash-Picking auf der Gitarre ist und bleibt das Markenzeichen der "Phil Seccer Band". Auch vor Songs von "AC/DC" oder Michael Jackson machten sie nicht Halt. Da konnte man nur den Cowboy-Hut zücken.
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