Plädoyer für Tageszeitung und Bücher

"Wenn wir beim Lesen unseren Geist stärken und nähren, so gilt dies für alles Gedruckte", sagte Friedrich Denk. "Als erstes möchte ich die Zeitungslektüre hervorheben", sagte er. Als Beispiel nannte er den "Neuen Tag". Eine Regionalzeitung leiste einen wichtigen Beitrag, um sich dort zurechtzufinden, wo man lebe. Im Internet dagegen verliere man sich, je mehr Zeit man darin verbringe. Denk verglich das Zeitunglesen mit Gehirnjogging. Mit beidem könne man den Geist für den Tag fit machen, die sprachlichen Fähigkeiten in Schwung bringen und immer ein bisschen verbessern. Daneben empfahl er natürlich, Bücher zu lesen, weil man aus ihnen auch das lernen könne, was man sonst erst im Laufe des Lebens erfahre: Menschenkenntnis, Weisheit, Gelassenheit, Humor und Freundlichkeit. (rdo)
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