Platz für über 200 Wohnungen

Zwei unterschiedlich große Areale offeriert der Turnerbund den Investoren in seinem Exposé. Geschützt von der Hammerweg-Bebauung und eingebettet in einen Park, könnten unter optimalen Voraussetzungen über 200 Wohnungen in Reihen- und Kettenhäusern sowie Wohnblöcken entstehen. Noch mehr wären möglich, wenn auf den Ersatz der Tennisplätze im Nordwesten verzichtet wird. Die weitere Entwicklung der Grün- und Sportflächen zu Bauland sollen die Bauträger in die Hand nehmen. Voraussetzung für die Nutzung ist ein Bebauungsplan.

Der Turnverein investierte bereits in ein Lärmgutachten, das überraschende Ergebnisse brachte. Teilflächen lassen sich ohne weiteren technischen Schutz bebauen. Investoren sind natürlich an einer möglichst massiven Bebauung interessiert. Dafür sind entsprechende Schutzmaßnahmen nötig, um die künftigen Bewohner vom Lärm der B 22 und der Tennisplätze abzuschirmen.
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