Platz sieben für Hecht in Dresden

Mit seiner starken Zeit lief der Weidener Andreas Hecht in Dresden auf den siebten Rang. Bild: hfz
(bad) Wie nicht anders zu erwarten, dominierten Läufer aus Ostafrika den Marathonlauf in der sächsischen Metropole Dresden. Bei guten äußeren Bedingungen waren mehr als 8700 Läufer aus zahlreichen Ländern bei der 17. Auflage dabei. Die attraktive Laufstrecke führte entlang zahlreicher Sehenswürdigkeiten wie der Semperoper, dem Zwinger, dem Residenzschloss und der Kathedrale.

Mit von der Partie war auch Andreas Hecht von der DJK Weiden, der sich eine neue Bestzeit im Halbmarathon zum Ziel gesetzt hatte. Der DJK-Läufer absolvierte die ersten beiden Kilometer in jeweils 3:20 Minuten und lag damit bereits in der Spitzengruppe. Vernünftigerweise lief er dann aber etwas langsamer und ließ die ostafrikanischen Läufer ziehen. Hecht passierte die 10-Kilometer-Marke in 34:30 und fühlte sich immer noch sehr gut. Das Langstrecken-Ass der DJK Weiden wurde zwar auf der zweiten Streckenhälfte geringfügig langsamer, es reichte aber immer noch für eine deutliche Steigerung seiner persönlichen Bestleistung.

Andreas Hecht überquerte die Ziellinie schließlich in vorzüglichen 1:13:39 und erreichte mit dem siebten Platz in der Gesamtwertung dieses riesigen Läuferfeldes eine nicht erwartete Top-Ten-Platzierung. In seiner Altersklasse M30 bedeutete dies mit großem Vorsprung Rang eins. Überlegener Gesamtsieger wurde Berhane Tsegay Tekle in 1:03:15 vor Kipkemboi Joash (1:04:05).
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