Pursrucker Kirwa für alle Beteiligten eine anstrengende Angelegenheit
Drei Tage durchgefeiert

18 Paare tanzten bei der Pursrucker Kirwa den Baum aus. Bild: hfz
Nach drei turbulenten Tagen ist in der Ortschaft Pursruck wieder Ruhe eingekehrt. Die 18 Kirwapaare ließen es ordentlich krachen und müssen nun jede Menge Schlaf nachholen. Ziemlich erschöpft, aber glücklich, blicken die Burschen und Moidln auf ein gelungenes Fest zurück. Ganz besonders freute sich Kirwachef Markus Schäffer, dass sich dieses Jahr eine Rekordzahl an Paaren gefunden hatte.

Mit vereinten Kräften wurde am Samstagnachmittag bei strahlendem Sonnenschein der Baum aufgestellt. Theo Schadl gab die Kommandos, damit der von Werner Gottschalk gestiftete 32-Meter-Riese in die Höhe gebracht werden konnte. Souverän zapfte Bürgermeister Alwin Märkl am Abend mit drei Schlägen das erste Fass Bier zusammen mit Kirwachef Markus Schäffer an. Die Band D'Quertreiber heizte den Kirwaleuten und ihren Gästen ordentlich ein und sorgte für ausgelassene Stimmung.

Die Paare ließen sich am nächsten Tag vom leichten Nieselregen ihre gute Laune beim Baumaustanzen nicht verderben. Die Allerscheynstn sorgten für Stimmung. Mit der Zoigl-Musi aus Aschach klang der Sonntag aus. Den Baum gewann dieses Jahr mit Markus Schadl eine Kirwabursch.

Am Montag brachen die Paare schon in aller Früh auf, um Kirwabär und Kirwasau durch das Dorf zu treiben. Am Abend zuvor waren diese unter den Reihen der Burschen ausgekartet worden. Am Abend sorgte die Band Tschucki Tschucki für den richtigen Abschluss des Festwochenendes.
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