Regeln beachten

Umfassend informierte Georg Rößl von der bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft, Tierernährung und Futterwirtschaft in Grub über die Optimierung der Silagebereitung mit dem Ziel, Fläche und Geld zu sparen. Er sprach die Erträge bei Mais und Grünland, den wichtigen Futterwert, die gute hygienische Beschaffenheit des Futters, die dichte Einlagerung mit Luftverschluss, den Feuchtigkeitswert des Futters und die Bedeutung des genügend vergärten Zuckers an. Bei Maissilagen waren 2014 hohe Erträge erzielt worden, Buttersäuren hätten in der Silage nichts zu suchen.

Der Referent zählte die wichtigen Regeln beim Silieren auf: wertvolle Arten beziehungsweise Sorten, ausreichend Zucker, rasche und schmutzarme Ernten, kurzes Häckseln und hohe Verdichtung mit sorgfältiger Abdeckung. Ein weiteres Thema waren die aktuellen Siliermitteleinsätze. Diskutiert wurden in diesem Zusammenhang große Folien und die Qualität der Lagermengen.
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