Reise in die USA möglich

Am Mittwoch fliegt die 1. große Strafkammer nach Amsterdam, um den Millionen des mutmaßlichen Betrügers Wolfgang S. auf die Spur zu kommen. Gut möglich, dass die Richter samt Staatsanwalt und Verteidigern auch einen Transatlantikflug antreten: Landgerichtspräsident Walter Leupold informierte, dass amerikanische Zeugen Anfang Dezember vernommen werden könnten. Und zwar vor Ort: In Washington handelt es sich um FBI-Agenten, in New York zudem um Banker. "Wir hatten Kontakt mit einer dieser FBI-Agenten. Die versuchen, diese Termine innerhalb von einer Woche stattfinden zu lassen." Dahinter stehen einige rechtliche Fragezeichen. Auch ist unklar, ob sich James Aramanda, CEO von Clearing House und angeblicher Duz-Freund von Wolfgang S., befragen lässt. Erste Auskunft sei, dass er als "very highlevel person" schwer für einen Termin zu bekommen sei.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.