Reisebericht: Danny Fränkel erzählt von "Bella Italia"
Abenteuer mit Esel

Sieben Monate durchstreifte Danny Fränkel Italien zu Fuß. Von seinen Erlebnissen berichtete er nun in der Max-Reger-Halle. Bild: zpe
Arbeiten in der Fabrik sei ungesund, meinte Danny Fränkel aus dem thüringischen Gefell. Also schnürte er kurzerhand die Wanderstiefel und marschierte zweieinhalb Jahre durch Europa.

In Italien lernte er einen neuen Weggefährten kennen und lieben: seinen Esel. Bevor er sich mit dem "Grauen" im kommenden März Richtung Ural aufmacht, erzählte er in der Max-Reger-Halle von seinen bisherigen Reiseerlebnissen. Sein Vortrag hieß "Bella Italia". Sieben Monate lang war er auf Schusters Rappen auf dem "Stiefel" unterwegs. Die "Einwanderung" erfolgte über die Schweiz. Über Ligurien spazierte er Richtung Rom. Dort besuchte er den Petersplatz, das Kolosseum und die Spanische Treppe. Fränkel überwinterte in Süditalien, setzte auf Sizilien über und berichtete von seinen Abenteuern am Fuße des Ätna. Er machte Italien zum "Mythos", plauderte über Berlusconi und die italienische Müll-Mafia, Küsten, Gebirge und Vulkane. Mit seinem Fotoapparat lichtete er Tempel und Landschaften ab und porträtierte die Gesichter Italiens.
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