Resolution zu Asylbewerbern
Vilseck

Vilseck. Der Stadtrat tagt heute um 19 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses. Auf der Tagesordnung stehen eine Resolution der Stadt zur Unterbringung von asylsuchenden Personen sowie eine Änderung der Verbrauchs- und der Zählergebühr zum 1. Januar für das Wasser. Auch soll im Zuge der Generalsanierung der Schule Vilseck der Auftrag zur Beschaffung von Langwandtafeln und Garderoben vergeben werden.

Ein Antrag der katholischen Kirchenstiftung St. Ägidius Vilseck auf Bezuschussung der Kosten für die Renovierung der Pfarrkirche liegt vor. Das Freibad Vilseck soll für 2015 neue Gebührensätze erhalten, die Feuerwehr Vilseck eine Wärmebildkamera bekommen.

Weitere Themen sind ein Antrag von Petra Einhäupl auf Förderung von Sanierungsmaßnahmen am Anwesen Schlichter Straße 8, eine Wohnungsrenovierung im Gemeindehaus Schlicht (Vilstalstraße 12) mit Vergabe der Fußboden- und der Malerarbeiten sowie die Vergabe der Trockenbauarbeiten zur Verbesserung des Schallschutzes im Betreuungsraum des Kindergartens Sorghof. Für den Zehentkasten der Burg Dagestein werden die Reinigungsarbeiten für den Bodenbelag im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss vergeben. Energiebeauftragter Helmut Schwindl stellt den Energiebericht 2013 vor.

Alles Unwichtige zur Seite legen

Vilseck. (rha) Vom Altar verschwanden Gegenstände. Sie waren unwichtig für die Zeit der Vorbereitung auf das Kommen des Herrn. Im Familiengottesdienst, den Sabine Ringer und Kathrin Kredler vorbereitet hatten, räumten Kinder die Lichterkette, kommerzielle Geschenke, eine Weihnachtsmannmütze, Backformen und das Hinweisschild auf den Weihnachtsmarkt vom Altar. Sie zeigten auf, welche Geschenke wirklich wertvoll sind. In Erinnerung an das Jesuskind, das sich den Menschen an Weihnachten zum Geschenk gemacht hat, brachten sie Päckchen mit Freude, Geduld, Liebe und Zeit vor den Herrn. Pfarrer Dietmar Schindler appellierte: "Hören wir auf die Stimme des Herzens, damit das Gotteskind in unser Herz einziehen kann."

Kurz notiert VdK ist keine "Rentnerlobby"

Lintach. Der VdK Lintach hielt im Gasthaus Lukas seine Jahresschlussversammlung. Die vielen Mitglieder mit ihren Partnern hatten reichlich Gelegenheit sich auszutauschen, denn man hatte bewusst auf den Vortrag eines Redners verzichtet. Philipp Schwab und Brigitte Schneider lasen Kurzgeschichten und Gedichte vor, die für viel Heiterkeit sorgten. Stellvertretender Bürgermeister Franz Weiß hatte mit Witzen die Lacher auf seiner Seite. Bei dieser Sitzweil kam keine Langeweile auf.

Vorsitzender Hans Knorr gab Einblicke in die umfangreiche Gesetzgebung im Sozialbereich und nannte auch Beträge, die der Verband als Nachzahlung für seine Mitglieder bei berechtigten Forderungen erreicht hat. "Der VdK ist eben der fachkundige Vertreter im sozialen Bereich für seine Mitglieder", stellte er fest. Der Mitgliederzuwachs aller Altersgruppen zeige, so Knorr, dass nicht von einer Rentnerlobby gesprochen werden könne.
Weitere Beiträge zu den Themen: 12-2014 (6638)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.