Richtfest für das neue Werk

Der Situation angemessen, wurde zum Richtfest des neuen Werkes in Schnaittenbach kein Nagel symbolisch ins Gebälk getrieben. Stattdessen drehten AKW-Verantwortliche - darunter Geschäftsführer Dr. Otto Hieber (Vierter von rechts) - und Vertreter der am Bau des Stahlgerippes beteiligten Firmen Schrauben in Trägerstücke aus hartem Eisen. Im Hintergrund auf der Bautafel ist eine Computeranimation des entstehenden Betriebes (rechts ein Teil des ersten Bauabschnitts) zu erkennen. Bild: Steinbacher
Rund 25 Millionen Euro investieren die Amberger Kaolinwerke (AKW) mit Sitz in Hirschau in ein neues Sand- und Kieswerk in Schnaittenbach. Gestern war Richtfest an der Baustelle auf der Sohle des ehemaligen Abbaugebiets. Es handelt sich um das größte Einzelvorhaben der 180-jährigen Schnaittenbacher Kaolingeschichte. Laut AKW-Geschäftsführer Dr. Otto Hieber verlängere sich mit diesem Projekt die Reichweite des Rohstoffvorrats auf gut vier Jahrzehnte: "Dies ist nicht nur ein gutes Zeichen für die Mitarbeiter des Unternehmens, sondern auch für die gesamte Region", unterstrich der Sprecher, der Mitglied der in Frechen bei Köln ansässigen Geschäftsführung der Konzernmutter Quarzwerke ist. Hieber sprach von rund 30 modernen Arbeitsplätzen, die entstehen. Zur Feier hatte AKW Nachbarn und den Stadtrat eingeladen, um über den Baufortschritt zu informieren (ausführlicher Bericht folgt).
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