Rund 100 Meter in die Tiefe

Die geplante Bohrtiefe beträgt 100 Metern unter der Geländeoberkante. Das Bohrgestänge befindet sich derzeit bei 60 Metern.

Bis zu einer Tiefe von 50 Metern wurde eine Rotationskernbohrung vorangetrieben, der dabei gewonnene Kern hat einem Durchmesser von 150 Millimetern.

Dabei wurden Informationen zur geologischen Bodenbeschaffenheit gewonnen: Es handelt sich um in diesem Bereich Burgsandstein (Sandstein/Tonstein, Wechsellagerungen) mit relativ mürben und geklüfteten Bereichen.

Im zweiten Abschnitt wird das Lufthebebohren angewandt. Dabei wird reines Wasser als Spülmedium eingesetzt, der Durchmesser beträgt 350 Millimeter. (sche)
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