Sand geht in alle Welt

Einen schönen Herbsttag nutzte der Radfahrerverein Eintracht Elbart, um das Quarzsandwerk Strobel in Freihungsand zu besichtigen. Teils zu Fuß, teils mit dem Rad oder dem Auto machten sich annähernd 40 Personen auf den Weg zur Firma. Deren Geschäftsführer Günter Forster und sein Sohn begrüßten die Besucher im Besprechungsraum und zeigten in einem Film und einem Vortrag auf, was mit dem Rohstoff Sand alles möglich ist.

Ob im Gießereibereich oder in der Bauchemie - der exklusive Stoff aus der Marktgemeinde Freihung ist auf der ganzen Welt zu finden. Qualitativ hochwertige Sande bis zu einer Größe von 0,1 Millimetern werden hier, auch unter ökologischen Gesichtspunkten, gewaschen, gesiebt und aufbereitet. Sand, wie der Bürger ihn normalerweise kennt, wird im Betrieb süffisant als Schotter bezeichnet. In annähernd jedem zweiten Haus in Deutschland ist Sand der Firma Strobel zu finden.

In mehreren Gruppen besichtigten die Besucher den Betrieb, in dem 70 Personen beschäftigt sind, und die Arbeitsprozesse. Die Firma spendierte zum Abschluss ein kaltes Büfett.
Weitere Beiträge zu den Themen: November 2015 (9608)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.