Schimmel weg für guten Zweck

Auch dieses Jahr ließ die Schimmel-AG nicht locker: 1500 Euro ergatterte sie bei der Versteigerung im Neuen Rathaus von OB Kurt Seggewiß(Fünfter von links) und seinen Mitstreitern. Bild: frb
Wie heißt es so schön: Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul! Dem Oberbürgermeister wurde am Rosenmontag bei der Detag-Schimmelversteigerung allerdings nichts geschenkt. Im Gegenteil: Es war eine harte Verhandlung, die Kurt Seggewiß mit Beate Merkel, Mitarbeiterin bei Pilkington, und Jürgen Laubert von der OWS führte. Zu Beginn wollten die beiden Schimmel-AG-Vertreter, die als Bonnie und Clyde verkleidet waren, den OB mit einem kleinen Quiz aus der Reserve locken. Dieser wehrte sich jedoch vehement: "Du wirst mir heute keinen Gaul verkaufen, ich sehe keinen Gegenwert."

Nach einem Erstgebot von 500 Euro einigten sich die drei bei einer langen Feilscherei letztlich auf eine Spende von 1500 Euro, zu der auch die Sparkasse Oberpfalz Nord, die Stadtwerke und die Stadtbau einen Teil beisteuerten. Das Geld wird für karitative Zwecke verwendet.
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