Schulen

Eine Menge über die Natur lernten die zweiten Klassen der Schelter-Schule von Förster Uli Keltsch. Bild: R. Kreuzer
Wanderung zum Biber

Einen Wandertag mit Schwerpunkt Naturerfahrung im Nahraum der Hans-Schelter-Schule veranstalteten die beiden zweiten Klassen. Die Kinder marschierten von der Schule zum Girglbrückl, wo die beiden Bäche Schweinenaab und Rehmühlbach nahe beisammen fließen. Förster Ulrich Keltsch nahm sich Zeit und führte die Klassen 2a und 2b in den Wald nahe der Grundschule. Er erklärte ihnen die Fließgewässer. Für die Kinder gab es viel zu entdecken, und auf alle Fragen wusste Keltsch eine Antwort. Einzig: Der Biber, der dort lebt und überall seine Spuren hinterlässt, zeigte sich nicht.

Trompetensporen oder Borkenkäferspuren: Jetzt wissen die Schüler, wo sie sich befinden und was das ist. Erstmals hörten sie auch von der Altersbestimmung eines Nadelbaums anhand von Ringen, lernten, wie sich Bäume unterscheiden und welche Namen sie haben.

Die Kinder schlossen Förster Keltsch gleich in ihr Herz, weil er es verstand, altersgerecht zu erklären und viel Geduld mitbrachte. So erlebten die beiden Klassen mit ihren Lehrkräften Christine Heil und Petra Kost einen eindrucksvollen und lehrreichen Vormittag. Beim Waldspielplatz bauten die Kinder zudem aus Stangen eine Hütte.
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