Schulen und Vereine

Frischer Wind

Die produktive Zusammenarbeit zwischen Constantia Hueck Folien und der Hans-Scholl-Realschule geht weiter: Unter Schirmherrschaft der bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber stellte die Klasse 6 a insgesamt 26 Tischventilatoren her. Zu diesem Zweck kamen acht Auszubildende aus unterschiedlichen Lehrjahren mit ihrem Chef, Bernhard Frischholz, in die zwei Werkräume der Schule. Hier teilten sich Nina Rittner, Markus Balk, Stefan Kick, Tobias Bock, Matthias Kagerer, Johannes Hägler, Florian Hägler und Philipp Burkhard sowie die zwei Lehrer Raimund Betz und Gabriele Zenger auf die zwei Gruppen der Technikerklasse 6 a auf. Dann ging es an die Optimierung des Tischventilators. An der Over-Head-Lampe kontrollierten die Schüler, ob sich der solarbetriebene Miniventilator bewegt. Bei den Tischventilatoren wird das Sonnenlicht mittels einer Solarzelle zur Stromerzeugung genutzt. Ein spezieller Solarmotor treibt einen Propeller an, der eine frische Brise erzeugt. Die dabei anfallenden Materialkosten übernahmen der Arbeitgeberverband und Constantia Hueck.

Um zum Tischventilator zu kommen, übernahmen die Schüler die Maße auf das schon entgratete Aluminiumblech, körnten und entgrateten Bohrungen, führten Biegekanten winkelgetreu aus und vieles mehr. Am Ende wehte frischer Wind durch den Raum - das Werkstück war fertig.

Fortbildung im Stall

Fortbildung der besonderen Art: Das Kollegium der Pestalozzi-Mittelschule traf sich zu einer Veranstaltung als Teil der schulinternen Lehrerfortbildung im Reitstall am Schwedentisch. Seit mehreren Jahren bietet die Schule die Arbeitsgemeinschaft Reiten in Kooperation mit dem Reiterclub an. Lehrerin Daniela Schuh zeigte dem Kollegium den methodischen Ablauf dieser zwei Reitstunden mit den Schülerinnen.

Schließlich durften auch mutige Lehrer das "hohe Ross" besteigen und eine Runde in der Reithalle drehen.

Medaillen für Profi-Radler

"Mit Sicherheit ans Ziel": Das wünscht sich der ADAC für die Rehbühlschüler und veranstaltete deshalb ein Fahrradturnier für sie. An den Start gingen vier Gruppen der zwei vierten Klassen. Auf dem Schulplatz meisterten die insgesamt 49 Schüler den Parcours mit viel Konzentration souverän. Und das war allein schon wegen der vielen Slalomstangen und Fahrrinnen, die Karl-Heinz Kloppmann auf dem Schulgelände aufgebaut hatte, gar nicht so einfach. Der ADAC-Vertreter war es auch, der schließlich Punkte vergeben hat für das Fahren eines Achters, das Meistern des Schrägbretts oder das Beherrschen des Bremstests. "Das sind alles Aufgaben, die die Schüler im Straßenverkehr bewältigen müssen", wusste Kloppmann.

Medaillen erhielten die jeweils ersten drei jeder Klasse. Das waren bei den Jungen in der 4 a: Daniel Niculita vor Simon Mattausch und Daniel Heß. Bei den Mädchen der 4 a siegte Lea Koller vor Amelie Schreiber und Lea Elterlein. Mateo Lovrinovic landete vor Luis Sailer und Pascal Gleixner bei den Jungen der Klasse 4 b. Bei den Mädchen siegte Sarah Lakomski vor Angelina Falkenstein und Judith Schärl. (kzr)

Diplom für Realschülerinnen

25 Schülerinnen der neunten Klassen der Sophie-Scholl-Realschule haben es geschafft: Sie erhielten nach erfolgreicher PET-Sprachdiplomprüfung (Preliminary English Test der University of Cambridge) ihr Zertifikat. Musikalisch eröffnete der Schulchor die Verleihung mit "Amazing Grace". Lehrerin Monika Bendl hatte die Schülerinnen in einem Wahlunterricht auf die Prüfung vorbereitet. Die Prüfung selbst absolvierten sie in Amberg beim CEM Test Centre. Dort war Michaela Kamm verantwortlich für die Durchführung: "Die diesjährigen Ergebnisse sind überdurchschnittlich und die Teilnehmerzahl erstaunlich hoch." Mit dem Zertifikat erhöhen die Schülerinnen ihre Chancen bei Bewerbungen. "Es ist ein zusätzliches und außerschulisches Zertifikat."

Bei 100 möglichen Punkten erzielten vier der 25 Schülerinnen Bestleistung: Kathrin Bus (95 Punkte), Christina Ermer und Alina Prediger (jeweils 91) sowie Jeannine Ochs (90). (lba/jup)

"Pusteblumen" im Rathaus

"Bananas" und "Pusteblumen" machten es sich im großen Sitzungssaal im Neuen Rathaus bequem. Und schon trat der Bürgermeister ein. Jens Meyer hieß die Vorschulkinder des Kindergartens St. Elisabeth und ihre Erzieherinnen, Maria Beierl-Betz und Traudi Paulus, im Rathaus willkommen. Fragen der Kinder beantwortete er gern. Im Anschluss streiften die Kinder mit den Mitarbeitern der Organisationsabteilung, Markus Fehr und Martina Bauer, durch die Abteilungen. Im Umweltamt haben die "Pusteblumen" Lärm gemessen, im Einwohnermeldeamt bestaunten die "Bananas" die Pässe - und auch die Kfz-Abteilung interessierte. Mit einem selbst gestalteten Bild von ihrem Kindergarten dankten Kinder und Erzieher den Mitarbeitern im Rathaus für die Zeit, die sie sich für sie genommen hatten.

Jugend lernt sich kennen

Gemeinsam verbrachten 19 Jugendliche aus der Pfarreiengemeinschaft St. Elisabeth und Maria Waldrast mit ihren Gruppenleitern und der Gemeindereferentin Waltraud Dobmann ein Wochenende im Jugendhaus Kaltenbrunn. Der Grund: Die 10- bis 14-Jährigen sollten sich besser kennenlernen. Und das taten sie. Zum Beispiel beim Grillen, bei Gruppenspielen und beim gemeinsamen Singen. Ein Höhepunkt der Jugendfreizeit war wohl das Batiken von Dreieckstüchern mit Theresa Büllesfeld. Auch das Geocaching am nahe gelegenen Bienenpfad, das Pizzabacken und die Fledermauswanderung kamen gut an. Um 23 Uhr begann der zweite Höhepunkt des Wochenendes: Pater Jacob lud zum Jugendgottesdienst in der katholischen Pfarrkirche in Kaltenbrunn. Mit modernen Liedern und Leuchtsternen dankten alle Teilnehmer für das Wochenende.

Sonntagmittag ging es nach einer gemeinsamen Aufräumaktion nach Hause.
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