Schwimmverein bewältigt Katastrophenjahr

Nur an Pfingsten klingelte die Kasse am Schätzlerbad. Danach herrschte den ganzen Sommer 2014 über "tote Hose". Damit schwamm der Schwimmverein mitten hinein in ein Katastrophenjahr. Nur 2007 waren weniger Besucher ins Schätzlerbad gekommen, berichtete Vorsitzender Reinhard Meier.

32 000 Euro fehlten bei den Eintrittsgelder und damit im 1,2 Millionen-Euro-Etat. Hinzu kamen ungeplante Ausgaben und die Bewältigung von finanziellen Altlasten, die den Stadtrat veranlassten, dem SV unter die Arme zu greifen.

Nicht nur mit seinem klassischen Angebot, sondern auch mit modernen Events versuche der SV attraktiv zu sein, betonte Meier. Er klagte laut über unnötige Störfeuer (zum Beispiel kritische Leserbriefe). (wd)
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