Sehr gut für das BRK

Eine große Ehre für den Kreisverband des Roten Kreuzes. Mit Dr. Alfred Seiters ist am Freitag erstmals ein Präsident des DRK zu Gast.

Der Kreisverband bereitet sich auf hohen Besuch vor. Kreisvorsitzender Simon Wittmann berichtete, das der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, Dr. Alfred Seiters, bei seinem Besuch am Freitag auch vom Präsidenten des BRK, Theo Zellner und von Landesgeschäftsführer Leonhard Stärk begleitet wird. Kreisgeschäftsführer, Direktor Franz Rath, trifft mit seinem Team die letzten Vorbereitungen.

Auch erfreulich: Wittmann überreichte Vorstandsmitglied Hartmut Ordnung die Ernennungsurkunde zum Katastrophenschutzbeauftragten. Alle Einrichtungen des Kreisverbandes sind bis zum 22. Oktober 2017 neu zertifiziert worden.Vorsitzender Wittmann und Direktor Rath sprachen von einer hohen Auszeichnung, zumal die Anforderungen immer höher geschraubt werden. Ein ähnliches Ergebnis brachten die Qualitätsprüfungen MDK in der Ambulanten Hauskrankenpflege und den Seniorenheimen. Die BRK-Sozialstation schnitt bei der Befragung der Personen mit 1.0 ab, ebenso das BRK Senioren-, Wohn- und Pflegeheim Erbendorf. Überall wurde zumindest die Note 1,2 erreicht.

ILS: Kosten höher

Wenn auch die Schlussrechnungen noch nicht endgültig vorliegen, berichtete Direktor Franz Rath über die bisher angefallenen Baukosten für den Umbau und energetische Sanierung der Integrierten Leitstelle und des Rot-Kreuz-Hauses. Die Kosten liegen derzeit bei 1,45 Millionen Euro, und damit höher als bisher angenommen. Auf Vorschlag von Kreis-Vize Fred Lehner sollte bei Vorlage der Schlussrechnungen eine Aussprache mit der beauftragten Architektin erfolgen.

Im Kostenrahmen bei rund 141 000 Euro bleibt der Neubau des Rot-Kreuz-Hauses Neustadt am Kulm, nachdem sich die Mitglieder der dortigen Bereitschaft sehr stark engagierten, lobte Wittmann. Im Herbst soll die Einweihung des Hauses stattfinden. Ein positives Bild zeigt auch die Aufstellung über die angefallenen Heizkosten im BRK Senioren-, Wohn- und Pflegeheim Hammergmünd. Die Umstellung auf Fernwärme brachte im letzten Jahr eine Einsparung von rund 10 000 Euro.

Dem Begehren des Neustädter Bürgermeisters Rupert Troppmann über eine mögliche Verlegung der Rettungswache in der Felixstraße soll eine Aussprache folgen. Rath sprach von einer Bestandswache. Eine Verlegung würde nicht ohne Schwierigkeiten verbunden sein. Rath betonte ferner, dass der Simulations-Rettungswagen den Kreisverband finanziell nicht belaste.

Lob für Belegung

Schließlich teilte Wittmann mit, dass die Belegung der vier Seniorenheime Weiden, Erbendorf, Eschenbach und Hammergmünd nicht besser sein könne. Das zeichne Heimleiter und Pflegepersonal in hohem Maße aus.
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